Umknicken: Warum ein alter Knöchel-Unfall heute noch Schmerzen woanders verursacht

Wenn einer seinen Scheiß nicht macht, muss es jemand anderes machen

Warum dein vergessener Umknick-Fuß der wahre Grund für deine Beschwerden sein kann

Ich war in Fürstenfeldbruck beim Basketball Zocken.

Ich hatte gerade die beste Saison meines Lebens hinter mir. Hatte mich in den letzten Jahren hochgearbeitet von Herren 2 zu Herren 1. War Starting Five als Point Guard. Leistungsträger. Mischte in den Stats vorne mit.

Wir hatten gemeinsam Aufstiege durchgezogen als Team.

Ein Freund hatte noch zu mir gesagt: „Mach so weiter. Pass nur auf, dass du dich nicht verletzt.“

Ein paar Wochen später: Zack, verletzt.

Ein unbedachter Moment. Ich ging übermotiviert einem Ball hinterher, was in dem Moment und vor allem diesem Setting absolut unnötig war. Es ging ja um nix.

Irgendwie blieb ich am Fuß des Gegenspielers hängen, der auch unbedingt zum Ball wollte. Oder ich bin drauf gestiegen. Jedenfalls bin ich deshalb volle Kanne umgeknickt.

So heftig, dass ich sofort wusste: Das ist schlimmer.

Wenn nicht sogar der heftigste Bänderriss, den ich je hatte. Und ich hatte sehr viele, ich bin wahrscheinlich schon 40-50 Mal umgeknickt in meinem Leben. Das konnte ich wirklich gut.

Mein ganzer Unterschenkel war blau und schwarz.

Anfangs war ich vernünftig und hab‘ mich geschont und versucht, dass es richtig ausheilt.

Dann fing der neue Trainer an Druck zu machen. In Woche 2 fragte er schon, wie es denn aussähe, wann ich wieder am Start wäre. Er würde sich sonst jemand anders suchen müssen für diese Position, wenn ich nicht bald wiederkomme.

Natürlich fing ich viel zu schnell wieder an.

Es wurde ein fucking Teufelskreislauf draus.

Viel zu früh, viel zu viel belastet. Dann wieder Pause. Dann wieder angefangen. Dann wieder Pause.

Irgendwann wurden die Schmerzen so schlimm – auf der Innenseite des Fußes – dass ich wieder zum Orthopäden ging.

Diagnose: Innenband angerissen.

Seine Empfehlung war: „Zwei Wochen Pause, dann geht’s schon wieder.“

Das Ende vom Lied war für mich: Eine On-Off-Beziehung mit Basketball.

Denn das Spiel ging so weiter: Zwei Wochen gespielt, zwei Wochen Pause. Zwei Wochen gespielt, zwei Wochen Pause.

Bis es so chronisch war, dass ich die Schmerzen sogar beim normalen Gehen hatte. Ich musste Basketball als Leistungssport an den Nagel hängen. Ich hab zwar immer mal wieder gespielt, aber 3 mal pro Woche trainieren plus Spiel ging einfach nicht mehr.

Aber es hatte auch was Gutes: Es war mit einer der Gründe, warum ich nach Berlin gegangen bin und da in den nächsten 8 Jahren die Grundlagen dafür gelegt habe, wo ich jetzt bin.

Das ist natürlich die Extremvariante des Umknickens. Es muss nicht mal so krass sein wie hier.

Aber das Prinzip? Das sehe ich ständig in meiner Praxis.

Leute knicken um. Nicht so schlimm, dass sie es als Problem sehen. Ein paar Tage nicht richtig gehen können. „Das ergibt sich schon wieder von selbst.“

Aber es ergibt sich oft eben nicht von selbst.

Auswirkungen bleiben zurück. Kompensationen bleiben. Und das Gehirn kommt da nicht mehr raus.

In meiner Praxis ist es superselten, dass jemand noch nie umgeknickt ist. Viele können sich nicht mal dran erinnern, welcher Fuß es war oder wann es passiert ist.

Manchmal höre ich sogar: „Könnte schon sein, aber keine Ahnung…“

Das Problem: Auch wenn’s längst „verheilt“ ist, finde ich bei den meisten noch was in den Bändern.

Vor allem in den Außenbändern – dem vorderen Ligamentum talofibulare und dem Ligamentum calcaneofibulare.

Warum Umknicken so krass unterschätzt wird – drei Faktoren

Umknicken zählt zu meinen Top 3, die ich mir immer und wenn möglich zuallererst anschaue.

Zusammen mit Narben und Kopfverletzungen.

Warum? Weil es so unterschätzt wird. Weil so viele Leute umgeknickt sind. Und weil es meiner Erfahrung nach bisher NIEMAND bei ihnen auch nur ansatzweise als wichtigen Faktor für ihre Schmerzen an ganz anderen Stellen in Betracht gezogen hat. Dabei können sie sich selbst oft gar nicht mehr erinnern, welcher Fuß es war.

„War vielleicht gar nicht so schlimm. Kein Bänderriss, nur eine Zerrung.“

Aber trotzdem hat es Veränderungen nach sich gezogen.

Es gibt drei Faktoren:

FAKTOR 1: Kompensationen, die sich nicht von alleine zurückbilden

Es reicht, wenn du ein paar Tage lang nicht richtig auf diesen Fuß auftreten kannst.

Ausweichbewegungen haben sich eingeschlichen. Vielleicht bist du sogar mit Krücken gegangen.

Das führt zu veränderten Bewegungsmustern.

Dein Gehirn ist hervorragend darin, das möglichst schnell umzustellen. Um die verletzte Stelle zu schonen. Es geht vor allem darum, diese aus der Gleichung bei Bewegungen, ganz besonders aber im Gang rauszunehmen. Damit die Stelle nicht weiter benutzt wird und noch mehr Schaden verursacht wird.

Das Problem: Wenn nicht gezielt dafür gesorgt wird, dass das Gehirn wahrnehmen kann, dass die Verletzung ausgeheilt ist – kommt es da oft nicht mehr selbst raus.

Warum das oft genug nicht „einfach so“ geht

Es gibt diese Studien, wo man zwei Finger zusammentaped. Man merkt schnell: Das Gehirn nimmt nur noch einen Finger wahr.

So ähnlich ist es hier auch.

Wenn das Gehirn mitkriegt, dass du diesen Fuß nicht belasten kannst, setzt sich das fest.

Das ist fast schon eine sich selbst erfüllende Prophezeiung:

Dein Gehirn schränkt deine Bewegung in den angrenzenden Gebieten ein, weil die Stelle ja geschont werden soll. Das heißt aber auch, dass es ohne gezieltes Training bzw. Üben diese Bewegung erstmal weiterhin vermeiden wird. Noch besser gesagt: Nicht zulassen wird!

Damit ist es auch automatisch so, dass es nicht mitbekommen wird, wenn die Stelle eigentlich wieder belastbar wäre. Die Kompensation wird beibehalten – es hat ja keiner Bescheid gegeben, dass es auch anders gehen würde…

Man sieht’s sogar noch Jahre später auf der Kraftmessplatte: Die Leute entlasten diese Seite immer noch.

Das Prinzip gilt übrigens bei allen möglichen alten Verletzungen – das Nervensystem „erinnert“ sich an die Kompensation. Und von alleine ändert sich da möglicherweise erstmal nix dran.

FAKTOR 2: Gestörte Rezeptoren in den Bändern

Viele gehen davon aus, dass sich das mit dem Umknicken erledigt hat, sobald sie wieder einigermaßen „flüssig“ rumlaufen können.

Im Endeffekt war es bei mir ja auch nicht viel anders. Es wird zuerst zur Schonung geraten und dann halt wieder langsam belasten. Sogar als ich schon die chronischen Schmerzen hatte, hieß es immer wieder „Einfach mal 2 Wochen Pause machen, dann wird das schon wieder.“

Noch nicht mal Physio wurde mir verschrieben. Und selbst wenn ich Physio gehabt hätte: Im besten Fall hätte ich manuelle Therapie oder Übungen bekommen. 6 mal. Oder großzügerweise 2x 6 mal.

Das Problem ist aber: In den Bändern im Knöchel können gestörte Rezeptoren zurückbleiben.

Es hat sich nicht von selbst wieder geregelt. Die Rezeptoren liefern keine guten Informationen mehr.

Der Zusammenhang zwischen Bändern und Muskeln

Und hier wird’s interessant:

Bei bestimmten Gangphasen werden bestimmte Teile der Bänder – genauer gesagt die Rezeptoren dort – im Knöchel stimuliert. Weil sie belastet werden. Diese Info wird ans Gehirn geleitet.

Im selben Moment müssen Muskeln woanders im Körper diese Bewegung mitsteuern. Bei den Beinmuskeln ist das auf den ersten Blick ja schon logisch. Genauso müssen aber die Wirbelsäule, Arme, Nacken und Kopf „gut mitarbeiten“.

Das heißt: Muskeln, die ganz woanders im Körper sitzen, stehen mit den Bändern in Verbindung – auf neuromuskulärer Ebene.

Zum Beispiel: Muskeln im Nacken, die in derselben Gangphase was machen müssen wie die Muskeln unten im Fuß.

Und selbst wenn sich manche Ausweichbewegungen auf den ersten Blick nicht wirklich logisch erklären lassen… Perry Nickelston von Stop Chasing Pain sagt es mit einem schönen Zitat (leicht abgewandelt von Neil deGrasse Tyson):

„The body is under no obligation to make any sense to us.“

Wenn sich der Körper Kompensationen sucht, die auf den ersten Blick keinen Sinn ergeben – für das Gehirn ergibt es Sinn.

FAKTOR 3: Verlust von Kraft und Muskelmasse

Das wird mittlerweile ganz gut gehandhabt in der Reha.

Aber: Umknicken wird, wie schon mehrfach erwähnt, leider viel zu oft abgetan. „Ergibt sich schon wieder von selbst.“

Wenn du lange dieses Bein nicht benutzt – oder sogar ruhig stellst (früher wurde’s sogar eingegipst) – verlierst du Kraft, Muskelmasse, Koordination, Gleichgewicht, Balance.

Wenn das nie konkret angegangen wird mit Training, manifestierst du die Kompensation noch mehr.

Du gibst dem Bein gar nicht die Möglichkeit, das wieder selber zu machen.

Zum Glück hat sich in der Zeit seit ich meine Verletzungen hatte wirklich viel getan. Es gibt mittlerweile sehr gute Studien, Rehaprotokolle und – vor allem – sehr gute Trainer und Trainerinnen.

Im Bereich des rehaspezifischen Krafttrainings läuft es im wahrsten Sinne des Wortes rund.

Mein einziger Wehrmutstropfen: Die anderen beiden Faktoren sind so immens wichtig, dass man sich erstmal darum kümmern sollte, bevor man „nur“ Krafttraining und Mobility macht.

Aus meiner Sicht geht es um 4 Kapazitäten, die man bei Schmerzen berücksichtigen sollte, damit Krafttraining besser funktionieren kann. Ich habe in einem anderen Artikel ausführlich darüber geschrieben.

Wenn es dich interessiert: Hier geht es direkt zur Erklärung im Artikel über Multitasking.

Was wirklich in den Außenbändern los ist

Eine Hockeyspielerin kam mit heftigen Fußschmerzen zu mir.

Unter anderem haben wir in einer Session ihr altes Band behandelt. Danach war sie erstmal komplett schmerzfrei.

Was war passiert?

Als sie damals umgeknickt war, hat ihr Gehirn automatisch die Bewegung dieses Fußes eingeschränkt. „Nicht weiter verletzen, schonen!“

Soweit so gut.

Die Range of Motion war lange Zeit danach immer noch eingeschränkt, obwohl eigentlich mehr Beweglichkeit da gewesen wäre.

Das ist wie bei dem Experiment mit den zwei Fingern:

Wenn du zwei Finger zusammentapest, dauert es nur wenige Minuten, bis dein Gehirn nicht mehr differenzieren kann, ob das ein oder zwei Finger sind. Es sieht und steuert das Ganze als einen Finger.

Machst du das Tape weg, muss das Gehirn erst wieder lernen, dass das zwei separate Finger sind.

Genauso ist es nach Verletzungen:

Du musst dem Gehirn unter sicheren Bedingungen wieder zeigen, was alles möglich ist, damit es optimal regulieren kann.

Was AiM (Anatomy in Motion) so besonders macht

Hier kommt bei meinen Behandlungen und Maßnahmen das Anatomy in Motion-Prinzip (AiM) ins Spiel. Wenn ein Gelenk nicht die nötige Bewegung machen kann, müssen andere Gelenke das übernehmen. Und gerade im Gang ist das von riesiger Bedeutung.

Individuelle Biomechanik wird leider in unserem System kaum gelehrt. Es geht meist um allgemeine Funktionen, welche Muskeln wo ansetzen und welche Gelenksbewegung sie machen.

Das Zusammenspiel in Ketten wurde uns im Studium nur rudimentär beigebracht. Und schon gar nicht wurden Zusammenhänge der Muskeln über weitere Strecken hinweg, wie eben beim Gang, thematisiert.

Ein Beispiel:

Wenn der linke Fuß mit der Ferse aufsetzt, dreht das Becken nach rechts. Wenn da was durcheinander kommt, weil das Becken schon rechts rotiert ist oder weil die Bewegung in diese Richtung eingeschränkt ist, dann zieht sich das im Endeffekt durch alle Gelenke. Das kann dann Symptome im Rücken, Nacken, in der Schulter oder sonstwo auslösen.

Im Artikel zu Standardübungen als Faktor bei Schmerzen erkläre ich das aus Sicht der Haltungsanalyse. Mehr dazu erfährst du hier.

Ein Satz den ich in meinen Kursen und Sessions immer wieder mal sage:

„Wenn einer seinen Scheiß nicht macht, muss es jemand anderes machen.“

Das kann sich eben hochziehen bis zur Schulter.

Noch Jahre später zeigt die Kraftmessplatte unterschiedliche Druckverteilung zwischen den Füßen.

Golgi-Rezeptoren in den Bändern halten den ganzen Körper „in Schach“. Der häufigste Fund, den ich habe: Golgi-Rezeptoren in diesen Bändern. Golgi-Rezeptoren sind sowieso sehr häufig in Bändern und Sehnen zu finden. Sie sind Mechanorezeptoren.

Aber auch emotionale und mentale Faktoren spielen mit rein.

Einmal natürlich bei der Verletzung selbst. Wenn’s heftig war – wie bei mir – sollte man sich auf jeden Fall auch die damit verbundenen Bereiche in der Amygdala und im Hypothalamus
anschauen.

Genauso wie im Frontallappen: Ob da irgendwelche emotionalen, mentalen Faktoren als Trigger fungieren könnten.

Es ist so vielschichtig. Es spielt so eine riesige Rolle.

Ich finde es tatsächlich ziemlich unverständlich, das zu vernachlässigen.

Die spektakulären Verbindungen: Vom Fuß zum Nacken

Es gibt bei den Außenbändern drei Stück, die relevant sind.

Und die haben spektakuläre Verbindungen zu Muskeln woanders im Körper.

1. Ligamentum talofibulare anterius (vorderes Außenband)

Wenn da gestörte Rezeptoren sind, kann sich das auswirken auf die gleichseitigen Nackenbeuger (Nackenflexoren) und den Sternocleidomastoideus.

Warum?

Weil wenn du gehst, werden in bestimmten Gangphasen bestimmte Teile deines Körpers gleichzeitig „benutzt“.

In dem Moment, wo das vordere Außenband stimuliert wird – durch die Gelenkspositionen beim Gehen und die Wirkung der Schwerkraft – müssen im selben Moment Muskeln im Nacken etwas
machen.

Um den Nacken zu stabilisieren oder in eine bestimmte Richtung zu bewegen.

Diese beiden stehen neuromuskulär in Verbindung. Das Gehirn denkt nicht in Muskeln. Es denkt in Mustern.

Bestimmte Sachen leuchten gleichzeitig auf im Gehirn, wenn sie benutzt werden müssen, um den Gang zu steuern.

2. Ligamentum calcaneofibulare (mittleres Außenband)

Wenn da gestörte Rezeptoren sind, sind oft die gleichseitigen Hamstrings betroffen.

Wenn ich bei den Hamstrings was finde – und das nur auf einer Seite – schaue ich mir gleich mal unten das Band an.

3. Ligamentum talofibulare posterius (hinteres Außenband)

Wenn da gestörte Rezeptoren sind, sind die gleichseitigen Nackenextensoren betroffen.

Wenn ich jemanden habe mit Nackenschmerzen oder Schulterschmerzen (da spielen die Nackenmuskeln schon auch eine Rolle) – schaue ich mir, wenn vor allem die Extensoren betroffen sind, erst mal dieses Band an.

Was das bedeutet: Übersicht der Zusammenhänge

Wenn jemand mit Nackenbeschwerden kommt – schaue ich die Bänder an.

Wenn jemand mit Schulterschmerzen kommt – schaue ich die Bänder an.

Wenn jemand mit Beinschmerzen kommt (vor allem Rückseite oder Knie) – rate mal was ich anschaue?!

Und letztendlich gilt das für den gesamten Körper.

Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen – es hängt alles miteinander zusammen.

Angefangen von Faszienzügen (Anatomy Trains) über Gelenksbezüge (Fuß zu Knie, Hüfte zu Knie).

Also zusammengefasst kann man sagen: Ich schaue mir auf jeden Fall diese Bandgeschichten an. Egal mit was du zu mir kommst 😅

Ich habe da schon Sachen gesehen, die echt spektakulär waren.

Wo es relativ schnell ging, dass sich sofort was verändert hat, nachdem ich diese Bänder behandelt habe.

So wie bei der Hockeyspielerin am Anfang.

Genauso spektakulär, wie wenn da was ist, was mit früheren Kopfverletzungen zu tun hat – das Gehirn schützt bestimmte Bereiche, und andere müssen kompensieren.

Wie geht’s weiter: Könnte das bei dir eine Rolle spielen?

Bist du schon mal umgeknickt?

Auch wenn’s Jahre her ist – auch wenn du dich kaum daran erinnerst – könnte es heute noch eine Rolle spielen.

Kompensationen, die sich nie zurückgebildet haben.

Gestörte Rezeptoren in den Bändern. Kraftverlust, der nie richtig ausgeglichen wurde.

Oder weil Übungen einfach nicht die richtigen Aspekte berücksichtigen. Warum Übungen manchmal verschlimmern, erfährst du hier.

Falls du immer wieder zurück geworfen wirst oder grundsätzlich nichts funktioniert oder weitergeht bei deinen Behandlungen – es lohnt sich auch alte Umknick-Geschichten mal genauer anzuschauen.

OPTION 1: MACH DEN GAME-CHANGER TEST

Finde heraus, welche ANDEREN versteckten Faktoren bei dir noch eine Rolle spielen könnten.

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Mehr zum Thema

→ Alte Verletzungen: Warum das Nervensystem sich „erinnert“

→ Kopfverletzungen: Wenn das Gehirn schützen will

→ Narben: Gestörte Rezeptoren im Gewebe

→ Mentale Faktoren: Emotionale Trigger bei Verletzungen
 
→ Alle Faktoren im Überblick

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